Naringalm

Gut, heuer musste dann doch ein neues Mountainbike her. Mein 92er Team Marin hat mir echt gute Dienste geleistet, aber ich wollte kein Geld mehr reinstecken und auch nicht drauf warten, bis mir ein Bremsseil reisst. Also Sparschwein geschlachtet und los. Geworden ist es dann spontan das Eigenmarkending Genesis RX15 vom Eybl. Vergleichbar dürft’s halbwegs mit diesem Scott Bear Rock sein, allerdings bis auf die (teilweise XT) Shimano-Teile halt mit Generica-Komponenten. Macht nix, für mich heisst das zum ersten Mal Fahrspass mit Scheibenbremsen vorne und hinten und Federgabel vorne. Und damit kann man es scho mal richtig laufen lassen.

Inzwischen sind einige Hügel um Kössen abgekurbelt und die Naringalm wurde zur Hausrunde erkoren. Rauf geht’s rechts nach dem Gasthof Staffenberg bis zur Naringalm, runter dann die steilere Variante über die Edernalm. Das Bike hat sich so weit echt bewährt! Eignet sich auch hervorragend für einen After-Work-Trip.


Radroute 1803833 – powered by Bikemap 



Posted from Kössen, Tirol, Austria.

Langlaufen im Kaiserwinkl

Seit kurzem hat uns das Langlauffieber gepackt. Am Anfang kein leichtes Unterfangen, wenn man seit fast schon 20 Jahren dank Snowboard auch auf keinen Skiern mehr gestanden ist und es noch dazu gleich mit Skaten losgehen muss. Aber die anfängliche Mühe lohnt sich, es ist ein wunderbarer Sport und es erinnert mich insofern ein wenig ans Schwimmen, weil man wirklich den ganzen Körper einsetzt.

Nach einigen Selbstversuchen im Kaiserwinkl ging’s gestern Abend bei Nachtbeleuchtung und eisigen -12 Grad im Kaiserstadion in St. Johann mit unserem most personal Trainer Alex B. ans Eingemachte. Fazit: Sich Profitipps in Form eines Kurses oder von einem Könner zu holen zahlt sich in jedem Fall aus, sonst bleibt man im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke ;-) .

Alex, vielen Dank für die Unterstützung und die tollen Tipps!

Posted from Kössen, Tirol, Austria.

Wer in St. Johann eine Skitour macht, bezahlt bis zu 1800 Euro Strafe.

Der Harschbichl, von den einheimischen Tourengehern auch “liebevoll” Frustpalven genannt, hat seinen Namen von einer für Skifahrer nicht gerade einfach zu meisternden Schneeform (Der “Harsch” ist eine zuerst angetaute und dann wieder gefrorene Schneeschicht, die beim Befahren gerne durchbricht).

Der Harschbichl ist ein beliebtes Ziel für Tourengeher am Abend. Viele Einheimische nützen das nach der Arbeit, aber auch aus der näheren Umgebung, z.B. aus Bayern kommen viele Tourengeher. Eine kuriose Entscheidung gab es dazu kürzlich im St. Johanner Gemeinderat. Man darf jetzt abends nämlich nur mehr am Mittwoch und Freitag bis 22 Uhr auf der Piste unterwegs sein, ansonsten drohen Strafen bis 1800 Euro! Begründet wird das mit der Gefährdung durch Pistenraupen, die mit Seilwinden die steilen Pisten präparieren. Mich verwundert diese Entscheidung. Anstatt hier nach einer innovativen Lösung zu suchen, wird das Problem durch ein Verbot “gelöst”. Es ist schon erstaunlich, dass eine Tourismusregion, die etwas sagen wir einmal “zu kämpfen” hat, hier nicht in der Lage ist, für alle Beteiligten eine attraktivere Lösung zu finden.

Am 1.1.2012 (wohlgemerkt ein Sonntag) konnte ich gleich den Schweinehund überwinden (durch gutes Zureden des Herrn K.) und mit Schneeschuhen und Snowboard die ca. 1000hm von St. Johann aus auf den Harschbichl gehen. Als Belohnung gab’s Radler und Kaspressknödlsuppe in der Harschbichlhütte.

Drei Wochen Backcountry

Sehr ruhig war es auf unserem Blog die letzten Wochen, nicht ohne Grund. Von Nelson aus haben wir uns Anfang Maerz zu einem dreiwoechigen Backcountrytrip auf den Weg gemacht. Nach nunmehr fast 300 Kilometern zu Fuss durch den noerdlichen Teil der neuseelaendischen Suedinsel kehren wir nun mit wirklich reicher Beute an wunderbarer Erfahrung und unglaublichen Fotos nach Nelson zurueck.

Northern South Island

Wenn ihr die Karte klickt, kommt ihr zu Flickr und dort ist es moeglich, sich auf der Karte ein paar Details zu den einzelnen Etappen anzuschauen.

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Von Nelson fahren wir per Bus nach Marahau. Von dort aus fuehrt uns der Weg in den Abel Tasman National Park. Der Track die Kueste entlang ist wahrscheinlich neben dem Tongariro Alpine Crossing der meistfrequentierteste in ganz Neuseeland. Aber nicht nur Wanderer, sondern auch Kajaks und viele Boote tummeln sich hier. Wir verziehen uns daher auf den “Inland Track” und verbringen drei Tage in den Bergen.

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Nach einem Zwischenstopp und einem Tag Pause bei furchtbarem Wetter in Takaka geht es weiter am Heaphy Track, dem laengsten der “Great Walks” mit ca. 90 Kilometern. Der Track verbindet die Golden Bay mit der immer stuermischen und von Sandflies heimgesuchten Westkueste. Wir planen zuerst fuenf Tage ein, aber die “Great Walks” haben so breit angelegte Wege, dass wir schneller sind als erwartet und eine Huette einfach auslassen. Noch dazu hat das den Vorteil, dass wir nach dem Schlechtwetter den ganzen andern Wanderern um einen Tag voraus sind und uns die Mackay Hut nur mit einem netten Hollaender teilen (Am naechsten Tag war die Huette voll!!).

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Der abwechslungsreiche Track fuehrt vom inneren Buschland ueber eine Hochebene durch Alpine Wetlands an die Westkueste, windgepeitschte Palmen und meterhohe Wellen beeindruckten uns dort an den feinen Sandstraenden. Zum Baden ist es allerdings nix, erstens zu kalt, zweitens zu gefaehrlich. Nur eine Robbe, die unseren Weg kreuzte, wagte sich in die Fluten.

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Der Weg nach dem Heaphy Track fuehrt uns nach Karamea, einem winzigen Dorf an diesem Ende der Welt. Sturm und Wetter beschehrt uns wieder einen Tag Zwangspause, den wir aber gerne annehmen. Danach machen wir uns zur laengsten Etappe auf den Weg. Von der Westkueste geht es ueber den Little Wanganui Sattel (1100m) ins Karamea Tal.

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Mehrere Tage folgen wir dem Flussverlauf. Am sogenannten Karamea Bend vereint sich der Fluss mit dem Leslie River, die reinste Sandflies-Hoelle. Am Abend sind die Fenster schwarz vor lauter Fliegen. Dazu kommen noch Wespen, aber das nur nebenbei. Dafuer ueberrascht uns ein Hubschrauberpilot mit einem Sack Aepfeln und Bier, wir koennen es kaum glauben!

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Anschliessend geht es weiter wieder ueber 1000 Hoehenmeter hinauf ins Tableland. Wir machen den Aufstieg an einem perfekt schoenen Tag und werden nach Tagen im Wald mit unglaublichen Ausblicken belohnt. Leider bleibt uns der Aufstieg zum Mt Arthur letztendlich dank eines erneuten Wetterumschwungs verwehrt. Aber wir schaffen es auf Gordons Pyramid und koennen ueber die Nelson Bay in der Ferne am Horizont den weit entfernten Vulkan Taranaki auf der Nordinsel erkennen!

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Nach dieser fast zehntaegigen Etappe gehen unsere Vorraete dem Ende zu, zum Glueck helfen uns Tagesausflueger, die von der anderen Seite kommen, gerne aus. Mit dem Abstieg ins Cobb Valley endet diese unglaubliche Wanderung.

Und hier gibt es noch viel viel mehr Fotos:




Posted from Kahurangi National Park, Tasman, New Zealand.

Coromandel

Auf dem Weg nach Coromandel

Mit der Faehre geht es weiter nach Coromandel. Wir werden oft gewarnt, dass dort zu dieser Zeit alles ueberlaufen ist. Aber letztendlich kommt uns doch alles ziemlich verschlafen vor. Die erfolgreichen Goldgraeber- und Baumfaellertage sind eindeutig vorbei. Gut fuer uns, so ist weniger Trubel. Nur nebenbei, Coromandel gehoert zu den regenreichsten Gegenden Neuseelands.

Way into nowhere!

Die Hauptattraktion hier ist die Driving Creek Railway, eine Eigenbauschmalspureisenbahn die auf ihrer Strecke durch den Dschungel hundert Hoehenmeter erklimmt. Ein wahnsinniger Kiwi (eigentlich ist er Toepfer) hat in den fruehen Siebziger Jahren damit angefangen, diese Eisenbahn zu bauen und hat ueber 30 Jahre daran herumgewerkelt, bis sie nun zu einer Aussichtsplattform fuehrt. Nebenbei forstet er den niedergeholzten Dschungel auf und engagiert sich mit Umweltprojekten.

Essen machen.

Von Coromandel machen wir uns auf den Weg Richtung Sueden, erstmal zu Fuss. Nach 12 huegeligen Kilometern haben wir mit dem schweren Gepaeck genug und hitchhiken. Ein netter Kiwi nimmt uns sogar bis Thames mit, weiter als erhofft fuer diesen Tag! So koennen wir Tags darauf schon ins Kauaeranga Valley zu ein paar Wanderungen aufbrechen. Die Fotos zeigen eigentlich immer die Sonnenseiten :) , das Wetter ist wirklich wechselhaft und es schuettet regelmaessig. Aber unser Zelt bewaehrt sich wirklich, und wir uns auch :) .

Moos Creek (ca. 700m)

Der Weg nach Moss Creek fuehrt steil durch den Dschungel auf ein ca. 700m hoch gelegenes sumpfiges Plateau. Bei Regen kann es hier ganz schoen ungemuetlich und mitunter gefaehrlich werden. Trotz einigen trockenen Tagen ist der Weg immer noch sehr sumpfig. Beim Runtergehen ueberholen uns im Laufschritt zwei Kiwis die gerade eine mit 10h angeschriebene Tour in der Haelfte der Zeit hinter sich hatten, verrueckt…

Pinnacles (759m)

Die Pinnacles sind der mit 759m bisher hoechste Punkt den wir erreichen, ca. so hoch gelegen wie Jochberg. Aber wir gingen ja von weiter unten weg.

Und, wie immer, weitere Fotos auf Flickr!

Posted from Coromandel, Waikato, New Zealand.

Waiheke Island

Am 3ten Jaenner brechen wir in Auckland auf. Mit der Faehre erreichen wir die Insel Waiheke. Vom Hafen ist es eine Stunde zu Fuss zur Hekeroa Lodge. Da wir unseren Sherpa nicht mithaben und alles selber tragen muessen, stellen wir gleich fest, dass unsere Rucksaecke viel zu schwer fuer laengere Touren sind. Wir wissen nicht, wie das weitergehen soll. Aber wir bauen erstmal unser neues Zuhause auf.

Unser neues Zuhause

Waiheke Sunset

Einen Tag lang hadern wir, wie wir weitermachen. Fast waeren wir zurueck nach Auckland und haetten uns ein Auto gekauft. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen, reduzieren moegliche und unmoegliche Kilos aus unseren Rucksaecken und brechen Richtung Orapiu auf, wo wir in zwei Tagen die reservierte Faehre nach Coromandel erreichen sollten.

Auf dem Weg nach Orapiu

Schwer ist das Gepaeck immer noch, aber so kommen wir mehrere Stunden pro Tag weiter! Schliesslich erreichen wir ueberraschenderweise das Anwesen zweier franzoesischer Aussteiger, die zwoelf Jahre mit Kind und Kegel um die Welt gesegelt sind und sich vor zwei Jahren hier niedergelassen haben. Wir sind die ersten Gaeste auf ihrem neu eroeffneten Campingplatz und werden am Abend zum Essen mit Pastis und franzoesischem Wein eingeladen. Die Zeit hier geniessen wir sehr und besteigen am naechsten Tag noch den hoechsten Punkt Waihekes, ganze 231 Hoehenmeter!

Mt Maungauni, 231m

Weitere Fotos…

Posted from Auckland, Auckland, New Zealand.

Outdoor Ausrüstung

Ausruestung

je 1 Paar Bergschuhe
je 1 70l Tramperrucksack + Regenhuelle
Erika
je 2 1 abzippbare Berghosen
je 1 Poncho
je 1 Haube
je 1 Kopfbedeckung / Sonnenschutz
je 1 aermelloser Windstopper
je 1 Softshelljacke
je 1 Gore-Tex-Jacke
je 1 duenne Windstopperjacke
je 1 Schlafsack
je 1 Silk-Inlet
je 1 extraleichtes Outdoor-Handtuch
je 1 Paar Handschuhe
je 1 lange Unterwaesche
je 1 Fliesoberteil
je 4 2 kurze Funktionsleiberl
Schutzengelhalstuecher (Danke, Familie Hofinger!)
je 1 Steinanhaenger (Danke, Familie Pfeffermann)
1 Flachmann ;-) (gefuellt)
First-Aid-Kit + Medikamente + diplomierte Intensivkrankenschwester ;-)
Alu-Notfalldecken
Selbstgemischte Bachblueten (Danke, Petra!)
je 1 Sonnenbrille + Box
je 1 Paar Gamaschen
je 1 kurze Jeans
je 1 extrakleiner Tagesrucksack
1 Zelt + Reserveheringe (Danke, Familie Wessely fuer die Beisteuerung!)
1 Kulturbeutel
Badehose + Bikini
1 Fotoapparat + Elektrokrimskrams
Kochgeschirr + Besteck
Kartusche + Kocher
je 1 Trinkbecher
1 Waescheleiene
je 1 Paar Stoecke
je 1 Paar Flip-Flop
je 3 2 Paar Bergsocken
Kompass, Fernglas und Schweizer-Messer (Danke, Stefan und Alex)
je 1 Iso-Matte
Fischerzeug
Spagat
Unterwaesche
REI
Kerzen 1 Kerze
Feuerzeug + Streichhoelzer
Wasserfeste Streichhoelzer
Taschentuecher
1 wasserdichter Sack (25l)
Behaelter fuer 7l Wasser
Raeucherhoelzer (zum Vertreiben der boesen Naturgeister)
1 Stirnlampe
Muellsaecke
1 Mundharmonika (Danke, Familie Zardini!)
1 Reisebackgammon
1 Reisemastermind
3 Drahtreiber
1 Stoppuhr mit Weckfunktion
je 1 Guerteltasche (Danke, Herr Eigner und Frau Broethaler)
je 1 Reisepolster (Danke, liebe Ni und lieber Gue)
je 1 Stein der Reisenden (Danke, Mama und Papa Brigola!)
je 1 Sorgenpueppchen (Danke, Simona!)
1 extraschwere Weitwinkel-Lomo-Analogkamera mit Unterwassergehaeuse und 4 35mm-Filmen (Sorry, Flo!)
1 GPS-Tracker (Danke, Familie Obelmosel)
1 Pkg Chlortabletten
1 Adressbuch (Danke, Familie Kettner!)
Literatur (Danke, Barbara und Petra)
Landkarten
Ober-Survival-Buch (Danke, Markus)
1 fetter neuseelaendischer Notgroschen (Danke, Lisa, Doris und Connie)
… und viele weitere Gluecksbringer … danke an alle!

1/2 kg Vollmilchpulver
1/2 1/4 kg Vollkornmehl
100g Kaffeepulver
130g 20g Trockenhefe
1kg Reis
1Pkg getrocknete Zwiebel
12 Stk. Suppen-/Saucenwuerfel
20 Stk. Teebeutel
1/2 kg Hartwurst
24 Iso-Trink-Tabs
8 Stk. Mega-Energie-Riegel
Fladenbrot
1 Dose Vegimite
2 kl. Dosen Thunfisch
getrocknete Mango
Rosinen
Studentenfutter

So kommen wir hoffentlich moeglichst unabhaengig ueber die Runden.

Wenn euch was wichtiges einfaellt, lasst es uns wissen! Viel koennen wir aber nicht mehr tragen ;-) .

Auckland Coast to Coast Walkway

Haben heute den Auckland Coast to Coast Walkway ausprobiert. Man geht nur selten Strassen entlang, die meiste Zeit durchwandert man wunderschoene Parks und besteigt erloschene Vulkane, obwohl man mitten in der Stadt ist.

Coast to Coast Walkway

Lover's Walk Auckland Domain

Weitere Fotos…

Posted from Auckland, Auckland, New Zealand.

OpenStreetMap (OSM)

Nebenbei betaetigen wir uns auf unserer Reise als Kartographen. Eines unserer Abschiedsgeschenke war ein GPS-Tracker, mit dem man die Wege, die man zuruecklegt, genau aufzeichnen kann.

Es gibt ein recht ambitioniertes Projekt namens OpenStreetMap, das sich zum Ziel gesetzt hat, aehnlich wie es Wikipedia fuer “freies” Wissen ist, eine “freie” Weltkarte zu erstellen. Kartographische Daten sind bis jetzt hauptsaechlich nur sehr teuer erwerbbar. Wenn man z.B. fuer unseren GPS-Tracker eine Karte von Neuseeland haben will (weil von Haus aus nur Westeuropa dabei ist), kostet das beim Hersteller ein paar hundert Euro. Die Version von OpenStreetMap hingegen konnten wir kostenlos herunterladen und installieren.

Wie ist es moeglich, dass das nichts kostet und noch dazu legal ist? Die Zauberwoerter dazu heissen Crowdsourcing und Creative Commons: Die Daten der OpenStreetMap kann jeder anschauen und auch weiterverwenden. Zusaetzlich kann sie aber auch jeder bearbeiten und erweitern! Durch viele einzelne – wenn auch noch so kleine – Beitraege waechst die Karte weiter. Und jeder, der etwas beitraegt, erklaert sich dazu bereit, dass sein Beitrag weiterverarbeitet und -verbreitet werden darf.

Viele Staedte sind in der OpenStreetMap bereits sehr genau kartographiert, so auch Auckland, wie das Beispiel unten zeigt. Auf dem Land schaut das schon wieder anders aus. Wir werden auf unserer Reise ins neuseelaendische Hinterland sicher den einen oder anderen Weg zur OpenStreetMap beitragen.


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Auf unserer Seite gibt es auch ein paar Outdoor-Elektronik-Empfehlungen, vielleicht ist da fuer den einen oder anderen etwas dabei.